Donnerstag 11.03
Please install Flash® and turn on Javascript.
Loading
Freitag 12.03
Samstag 13.03
Mittwoch 17.03
Donnerstag 18.03
Freitag 19.03
Samstag 20.03
Mittwoch 24.03
Donnerstag 25.03
Freitag 26.03
Samstag 27.03
Mittwoch 31.03
Donnerstag 01.04
Freitag 02.04
Samstag 03.04
Mittwoch 07.04
Donnerstag 08.04
Freitag 09.04


München hat einen Migrantenanteil von 30%. Überträgt man dies 1 zu 1 auf die Münchner Szene, hat einer von 3 schwulen Männern einen Migrationshintergrund. Um dieser Situation gerecht zu werden, hat das Sub sich entschieden, jene Zielgruppe in Zukunft besser einzubinden.
| mehr |
Das österreichische Gay-Lifestyle-Magazin „NAME IT“ hat Wiens beste Gay-Lokale ausgezeichnet. Rund 110.000 Votes gingen in vier Monaten auf der Internetseite des Magazins ein, wie Chefredakteur Ralf Strobl betonte. Die Teilnehmer an der Abstimmung konnten in den Kategorien bester/bestes „Restaurant“, „Bar“, „Shop“, „Club“, „Sauna“ und „Crusing“ ihre Lieblings-Location bewerten. Für 2011 ist erneut ein entsprechender Wettbewerb geplant.
| mehr |
Das slowenische Parlament hat in der ersten von drei Lesungen der Homo-Ehe zugestimmt. Auch Adoptionen sollen homosexuellen Paaren möglich sein. Das berichtet das Portal „GGG.at“. Wie es in dem Bericht weiter heißt, wäre Slowenien mit der Verabschiedung des Gesetzes eines der fortschrittlichsten Länder bei der Gleichstellung homo- und heterosexueller Partnerschaften in Europa.
| mehr |
Am Wochenende haben Tausende Lesben und Schwule den Gay Pride im südafrikanischen Kapstadt gefeiert. Seit der Verfassungsänderung 1994 gilt Südafrika als sehr liberal gegenüber Homosexuellen. Die Homo-Ehe gibt es dort seit 2006.
| mehr |
Eine Gruppe amerikanischer Senatoren will das seit den 1980er Jahren bestehende Blutspendeverbot für Schwule kippen. In einem Schreiben an die Arzneimittelbehörde FDA wird die Regelung als „überholt und wissenschaftlich unsolide“ bezeichnet. Einem Bericht von Deutschlandradio Wissen zufolge müsse der unnötige Ausschluss ganzer Spendergruppen revidiert werden. Anlass ist nicht zuletzt die starke Blutknappheit an amerikanischen Krankenhäusern.
| mehr |
Am 17. April 2010 steigt in FfM die Geburtstagsparty des legendären Club 78 in der Union Halle Frankfurt, die an diesem Abend in entsprechendem Geburtstagsambiente erstrahlen wird. Wie immer sind die Resident DJs dabei und legen alle Hits auf, die die 70er, 80er und 90er zu bieten hatten.
Auf dem Mainfloor werden DJ Dirk und DJane Meggi eine multimediale Show auffahren: Neben akustisch feinster Beschallung werden auch optische Highlights in Form von Videoprojektionen gesetzt. Natürlich sollte man vor lauter Begeisterung nicht vergessen, selbst noch das Tanzbein zu schwingen... Auf dem zweiten Dancefloor könnt ihr zu Indie-Pop und Robot-Rock abdrehen; DJ barbecute Björn ist hier euer Mann an den Plattentellern. Und wie sollte es anders sein: Auch Candygirl Skippy wird an diesem Abend nicht fehlen und sein Hüftgold präsentieren.
Auf dem Mainfloor werden DJ Dirk und DJane Meggi eine multimediale Show auffahren: Neben akustisch feinster Beschallung werden auch optische Highlights in Form von Videoprojektionen gesetzt. Natürlich sollte man vor lauter Begeisterung nicht vergessen, selbst noch das Tanzbein zu schwingen... Auf dem zweiten Dancefloor könnt ihr zu Indie-Pop und Robot-Rock abdrehen; DJ barbecute Björn ist hier euer Mann an den Plattentellern. Und wie sollte es anders sein: Auch Candygirl Skippy wird an diesem Abend nicht fehlen und sein Hüftgold präsentieren.
| mehr |
Als Reaktion auf die Zulassung der Homo-Ehe in Washington hat die dortige Caritas die Mitversicherung der Ehepartner ihrer Angestellten eingestellt. Da homo- und heterosexuelle Paare gleichgestellt werden müssen, sei der Begriff „Ehepartner“ in der jetzigen Form für die katholische Organisation nicht mehr gültig.
In einem Bericht des Internetmagazins „Kath.net“ heißt es, die Verantwortlichen hätten es abgelehnt, den Begriff des Ehegatten neu zu definieren. Dennoch wolle die Caritas ihre Zusammenarbeit mit dem District of Columbia nicht beenden, weil das zugleich ein Ende der Subventionen in Höhe von 22 Mio. Us-Dollar bedeuten würde. Eine von der Erzdiözese Washington betriebene Adoptionsagentur wurde bereits geschlossen, weil sie der neuen Gesetzgebung zufolge auch an homosexuelle Paare hätte vermitteln müssen.
In einem Bericht des Internetmagazins „Kath.net“ heißt es, die Verantwortlichen hätten es abgelehnt, den Begriff des Ehegatten neu zu definieren. Dennoch wolle die Caritas ihre Zusammenarbeit mit dem District of Columbia nicht beenden, weil das zugleich ein Ende der Subventionen in Höhe von 22 Mio. Us-Dollar bedeuten würde. Eine von der Erzdiözese Washington betriebene Adoptionsagentur wurde bereits geschlossen, weil sie der neuen Gesetzgebung zufolge auch an homosexuelle Paare hätte vermitteln müssen.
| mehr |
Das Jugendnetzwerk Lambda wird sich erstmals auf der in Hamburg stattfindenden Gayvention präsentieren. Das gab der Verein auf seiner Internetseite bekannt.
Neben der Möglichkeit, sich über die Arbeit des Jugendnetzwerkes zu informieren und die Mitarbeiter persönlich kennen zu lernen, stellt außerdem die Projektpsychologin das "In&Out Projekt" des Vereins vor.
Die Gayvention 2010 findet am 27. und 28. März im Terminal Tango des Flughafens Hamburg statt.
Neben der Möglichkeit, sich über die Arbeit des Jugendnetzwerkes zu informieren und die Mitarbeiter persönlich kennen zu lernen, stellt außerdem die Projektpsychologin das "In&Out Projekt" des Vereins vor.
Die Gayvention 2010 findet am 27. und 28. März im Terminal Tango des Flughafens Hamburg statt.
| mehr |
Das Kabinett in Sachsen-Anhalt hat einem Gesetzentwurf zugestimmt, der Änderungen in der Beamtenbesoldung mit sich bringt. In dem Paket ist auch die Gleichstellung eingetragener Lebenspartnerschaften mit Ehen vorgesehen. Einem Bericht von haufe.de zufolge ist weiterhin die Besoldung nach Leistung und Erfahrung statt allein nach dem Alter vorgesehen. Der Gesetzentwurf wird nun im Landtag beraten. Finanzminister Jens Bullerjahn (SPD) hofft, dass das Gesetz bis zum Herbst vom Landtag beschlossen wird.
| mehr |
Leute, München ist doch einfach traumhaft und vor allem passiert ständig irgendetwas. Kaum haben wir dieses „Schneechaos“ - oder wie wir Bayern es bezeichnen „den Winter“ - hinter uns, taut mit dem Schnee auch die Szene wieder auf. Als hätten sie alle nur auf den Frühling gewartet blühen in den kommenden Wochen zahlreiche neue Events auf, um die Münchner Szene mit neuem Leben zu füllen.
| mehr |
Szenepreisträger DJ James Munich präsentiert euch seine aktuellen DJ Charts und Hits aus den Clubs. Brandaktuell bekommst Du hier die heißesten Tunes und fettesten Sounds.
1. FADY MAALOUF - Into The Light
2. NENA - Du bist so gut für mich
3. Ich & Ich - Einer von Zweien
4. LITTLE-H FEAT. CARO - Stand By Me
5. AKUSTIKRAUSCH - Ohrbassmus
| mehr |
Ein ugandischer Abgeordneter würde seinen Sohn töten, wenn dieser schwul wäre. Das sagte Otto Odonga bei einer Diskussion beim Forum „Menschenrechte und sexuelle Orientierung". Seit Monaten wird in Uganda über die Verschärfung der Anti-Homosexuellengesetze diskutiert. Auch im Gespräch ist hier die Todesstrafe für schwule Männer. Die Kritik an der geplanten Gesetzesänderung ist international. Sowohl die EU als auch die USA haben die Pläne scharf kritisiert. Deutschland gab an, die Entwicklungshilfen für Uganda zu überprüfen, wenn nicht ein Mindestmaß an Menschenrechten eingehalten werde.
| mehr |
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International wirft der Bundesregierung eine Blockadehaltung bei der Einführung einer einheitlichen Antidiskriminierungsrichtlinie in der EU vor. „Deutschland blockiert damit nicht nur die Verhandlungen über die Richtlinie im Rat. Es erlaubt auch anderen EU-Mitgliedstaaten, sich hinter dieser Haltung zu verstecken .... Vor allem aber sendet Deutschland ein verheerendes Signal aus: Dass die EU nicht tätig werden müsse, um eine Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung, Religionszugehörigkeit, Alter oder Behinderung zu bekämpfen, die zur Wirklichkeit in Europa gehört, und dies nicht nur auf dem Arbeitsmarkt“, schreiben die Amnesty-Direktoren in ihrem Brief.
| mehr |
Auch wenn vor der Türe noch alles sehr winterlich ist, der Frühling kommt ganz bestimmt und dann warten bereits die ersten CSDs auf viele Besucher. Wir haben hier für Dich alle Termine zusammengetragen damit Du genau weißt wann und wo der nächste Christopher Street Day statt findet.
| mehr |
Während in Deutschland immer mehr Missbrauchsfälle im Umfeld der katholischen Kirche bekannt werden, erschüttert nun ein handfester Sex-Skandal den Vatikan: Junge Priester standen gegen Geld für homosexuelle Orgien zur Verfügung. Wie „Welt Online“ berichtet, haben Unternehmer aus dem Kreis der „Ehrenmänner“ des Papstes junge Priester und -anwärter aus dem Vatikan für sexuelle Dienste bestellt, bekommen und bezahlt –mitunter sogar bis zu zwei Mal am Tag.
| mehr |
Der im Schattenkabinett des SPD-Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier nominierte homosexuelle Harald Christ wird im Zuge einer Hetzkampagne der Pädophilie beschuldigt. Darüber berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ in ihrer Montagsausgabe. Der PR-Berater Norbert Essing soll Christ beschuldigt haben, sexuelle Verhältnisse mit Mitarbeitern und Praktikanten während seiner Tätigkeit bei der WestLB gehabt zu haben. Christ wehrt sich gegen die Vorwürfe mit der Aussage, Essing wolle Druck auf ihn ausüben, um einen Beratervertrag zu verlängern. Nun liegen zwei gegensätzliche Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft.
| mehr |
Vergangenen Dienstag, den 02. März 2010, lud Queerpass Bayern, der offizielle schwul/lesbische Fanclub des FC Bayern München, zum Diskussionsabend in die Räumlichkeiten des schwulen Kultur- und Kommunikationszentrums SUB e.V. ein. Thema des Abends war "Homophobie und Fußball". Der Einladung folgten knapp 70 Besucher, sowie Vertreter der Szenepresse und des ZDF. Zudem waren viele (vor allem junge) Fanclub-Mitglieder der Schickeria vor Ort. Die Veranstalter sprachen danach zurecht von einem erfolgreichen Abend.
| mehr |
Nach fast 10 Jahren Abstinenz von den Konzertbühnen kehrt Whitney Houston 2010 für eine Welttournee zurück. Während einige von enttäuschenden Auftritten, schwachem Stimmvolumen und einer glanzlosen Performance berichteten, sind andere Medien hingerissen und begeistert. Die Lobpreisungen reichten von „Whitney is back! (NW Magazine) über „Whitney makes triumphant return“ (Melbourne Herald Sun) bis „Whitney Houston still the greatest love of all“ (The Courier Mail).
Das Programm ist in verschiedene Akte unterteilt und stellt eine bunte Mischung aus grandiosen Klassikern, Songs aus dem aktuellen Album und ein wenig Dancefloor-Feeling dar.
Das Programm ist in verschiedene Akte unterteilt und stellt eine bunte Mischung aus grandiosen Klassikern, Songs aus dem aktuellen Album und ein wenig Dancefloor-Feeling dar.
| mehr |
Der Bischof von Winchester, Michael Scott-Joynt, hat britischen Medienberichten zufolge eine Trauungszeremonie für homosexuelle Paare in anglikanischen Kirchen abgelehnt.
Wie Radio Vatikan berichtet, fürchtet Scott-Joynt vor allem Klagen gegen Geistliche, die die Zeremonie nicht durchführen wollten. Zudem würden „die Grenzen zwischen einer eingetragenen Partnerschaft und einer Ehe im christlichen Sinne weiter verwischt“, heißt es weiter.
Das britische Oberhaus hatte das Verbot von Trauungszeremonien in kirchlichen Räumen aufgehoben, sofern die Religionsgemeinschaft der Homo-Ehe zustimmt.
Wie Radio Vatikan berichtet, fürchtet Scott-Joynt vor allem Klagen gegen Geistliche, die die Zeremonie nicht durchführen wollten. Zudem würden „die Grenzen zwischen einer eingetragenen Partnerschaft und einer Ehe im christlichen Sinne weiter verwischt“, heißt es weiter.
Das britische Oberhaus hatte das Verbot von Trauungszeremonien in kirchlichen Räumen aufgehoben, sofern die Religionsgemeinschaft der Homo-Ehe zustimmt.
| mehr |
Aus Angst vor Übergriffen homophober Teenager blieben die Besucher der Gay-Party „Queer“ im Berner CU-Club aus – nach dem fünften Mal war das das „Aus“ für die Veranstaltung.
Der schwule Daniel aus Bern sagte zu „20 Minuten online“: „Besonders junge Migranten empfinden Schwule teils als Provokation“. Damit bezieht er sich auf die nicht ganz so glückliche Lage des CU-Clubs in der Nähe des Bahnhofs zwischen zwei anderen, weniger toleranten Locations.
Das bestätigt Ludwig Zeller von der Gay-Agenda: „Der Club bei der als gefährlich geltenden Gros¬sen Schanze und neben dem Teenie-Club Mad Wall Street kam bei Schwulen und Lesben sicher nicht gut an“, zitiert ihn „20 Minuten online“.
Der schwule Daniel aus Bern sagte zu „20 Minuten online“: „Besonders junge Migranten empfinden Schwule teils als Provokation“. Damit bezieht er sich auf die nicht ganz so glückliche Lage des CU-Clubs in der Nähe des Bahnhofs zwischen zwei anderen, weniger toleranten Locations.
Das bestätigt Ludwig Zeller von der Gay-Agenda: „Der Club bei der als gefährlich geltenden Gros¬sen Schanze und neben dem Teenie-Club Mad Wall Street kam bei Schwulen und Lesben sicher nicht gut an“, zitiert ihn „20 Minuten online“.
| mehr |
Gerade in Regenbogenfamilien haben lesbische Mütter bzw. schwule Väter gelernt, dass es sich mit harten Wahrheiten freier und oft leichter lebt. Aber wie sieht die Wahrheit für ihre Kinder aus? Wie viel Wahrheit verdienen unsere Kinder? Und in welchem Alter? Wie viel Geheimnis nehme ich meinem Kind zuliebe in Kauf? Und wie lange?
Diese und andere Fragen können im Familienseminar von ILSE Hessen und LSVD Hessen e.V. beantwortet werden.
Daher laden der LSVD Hessen e.V. und ILSE Hessen zu einem Familienseminar für Regenbogenfamilien ein:
Irmela Wiemann: “Biografie-Arbeit für Regenbogen-Kinder“
am 6.3.2010 um 15 Uhr im Nachbarschaftszentrum Ostend, Uhlandstr. 50 Hinterhaus in Frankfurt/Main. Kinderbetreuung ab 14:45 Uhr.
Diese und andere Fragen können im Familienseminar von ILSE Hessen und LSVD Hessen e.V. beantwortet werden.
Daher laden der LSVD Hessen e.V. und ILSE Hessen zu einem Familienseminar für Regenbogenfamilien ein:
Irmela Wiemann: “Biografie-Arbeit für Regenbogen-Kinder“
am 6.3.2010 um 15 Uhr im Nachbarschaftszentrum Ostend, Uhlandstr. 50 Hinterhaus in Frankfurt/Main. Kinderbetreuung ab 14:45 Uhr.
| mehr |
Der für seine lesben- und schwulenfeindliche Politik bekannte republikanische US-Senator Roy Ashburn aus Kalifornien ist von der Polizei verhaftet worden.
Einem Bericht des Internetportals „GGG.at“ zufolge wurde der Politiker bei einer Trunkenheitsfahrt mit über 0,8 Promille von der Polizei aus dem Verkehr gezogen. Er war in Begleitung eines Mannes, den er erst kurz zuvor bei einem Besuch einer bekannten Schwulenbar kennen gelernt haben soll. Weiter heißt es in dem Bericht, dass Ashburn seine Pläne für weitere Kandidaturen, die im Vorjahr noch bestanden, nicht weiter verfolgen würde.
Einem Bericht des Internetportals „GGG.at“ zufolge wurde der Politiker bei einer Trunkenheitsfahrt mit über 0,8 Promille von der Polizei aus dem Verkehr gezogen. Er war in Begleitung eines Mannes, den er erst kurz zuvor bei einem Besuch einer bekannten Schwulenbar kennen gelernt haben soll. Weiter heißt es in dem Bericht, dass Ashburn seine Pläne für weitere Kandidaturen, die im Vorjahr noch bestanden, nicht weiter verfolgen würde.
| mehr |
Der gebürtige Bremer Thorsten Geerken wurde am gestrigen Donnerstag (04.03.10) nach einer langen Wahlveranstaltung zum Mr. Bavarian Leather 2010 gewählt. Seine Ziele für die einjähirge Amtszeit verkündigte er bereits vorab. So wolle er vor allem die Lederszene, auch innerhalb der schwul-lesbischen Szene, wieder sichtbarer machen. Ebenfalls möchte er sich dafür einsetzen dem Nachwuchs, der sich oft noch über Vorurteile hinwegsetzen muss, Rückhalt zu geben. Auch die Älteren würde er gerne wieder zurück in die Szene holen und Menschen mit weniger Geld, ähnlich wie beim Café Regenbogen, ein subventioniertes Ausgehangebot ermöglichen.
| mehr |
Gestern Abend (04.03.2010) wurde zum 19. Mal der ECHO verliehen. Nachdem bis 2008 noch RTL den Musikpreis produzierte, hat 2010 zum zweiten Mal die ARD die Ausrichtung der Feierlichkeiten übernommen. Die Moderatoren Sabine Heinrich und Matthias Opdenhövel führten durch das Programm.
Um 20.15 Uhr startete das Event. Eröffnet wurde die Show von den Baseballs, die ein Medley der größten Hits des letzten Jahres vorstellten. Überraschend feierte Sade, die Stimme der 80er Jahre, ihr Comeback auf der ECHO-Bühne und präsentierte ihren neuen Song „Soldier of Love“. Das einmalige Projekt von Ich+Ich, Cassandra Steen, Till Brönner und Gentleman zu „Pflaster“ begeisterte die Zuschauer ebenso wie der Auftritt von Robbie Williams oder Ke$ha. Besonders erfreulich war, dass sämtliche Bands und Künstler live auftraten und nicht nur die Lippen zum Playback bewegten. Hier konnten besonders Beth Ditto mit Gossip und Rihanna überzeugen.
Um 20.15 Uhr startete das Event. Eröffnet wurde die Show von den Baseballs, die ein Medley der größten Hits des letzten Jahres vorstellten. Überraschend feierte Sade, die Stimme der 80er Jahre, ihr Comeback auf der ECHO-Bühne und präsentierte ihren neuen Song „Soldier of Love“. Das einmalige Projekt von Ich+Ich, Cassandra Steen, Till Brönner und Gentleman zu „Pflaster“ begeisterte die Zuschauer ebenso wie der Auftritt von Robbie Williams oder Ke$ha. Besonders erfreulich war, dass sämtliche Bands und Künstler live auftraten und nicht nur die Lippen zum Playback bewegten. Hier konnten besonders Beth Ditto mit Gossip und Rihanna überzeugen.
| mehr |
Die britische Sängerin Annie Lennox wird für das UN-Hilfsprojekt UNAIDS Frauen über AIDS aufklären.
„Die 30 Jahre der Aids-Epidemie waren auch durch 30 Jahre Ungerechtigkeit gegenüber Frauen geprägt“, sagte Michel Sidibé, Leiter des Projekts, laut „Zeit Online“. Lennox wies darauf hin, dass in Südafrika beispielsweise der Anteil der erkrankten jüngeren Frauen dreimal höher sei als der der Männer. „Ein Grund ist sexuelle Gewalt. In Südafrika wird jede Minute eine Frau vergewaltigt.“ Weiterhin sagte die Sängerin, dass AIDS nicht verschwunden sei, sondern nur unsere Wahrnehmung dazu. „Und deshalb muss es unser wichtigstes Ziel sein, das Thema wieder in die westlichen Köpfe zu bringen“, zitiert die Zeitung Lennox weiter.
„Die 30 Jahre der Aids-Epidemie waren auch durch 30 Jahre Ungerechtigkeit gegenüber Frauen geprägt“, sagte Michel Sidibé, Leiter des Projekts, laut „Zeit Online“. Lennox wies darauf hin, dass in Südafrika beispielsweise der Anteil der erkrankten jüngeren Frauen dreimal höher sei als der der Männer. „Ein Grund ist sexuelle Gewalt. In Südafrika wird jede Minute eine Frau vergewaltigt.“ Weiterhin sagte die Sängerin, dass AIDS nicht verschwunden sei, sondern nur unsere Wahrnehmung dazu. „Und deshalb muss es unser wichtigstes Ziel sein, das Thema wieder in die westlichen Köpfe zu bringen“, zitiert die Zeitung Lennox weiter.
| mehr |
Das britische Oberhaus hat das Verbot von Trauungszeremonien für gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften in Kirchen und Gebetsräumen aufgehoben. Das berichtet die Katholische Presseagentur Österreichs unter Berufung auf die „Times“. Eine Einschränkung gibt es dennoch: Nur Religionsgemeinschaften, die die Homo-Ehe befürworten, dürfen ihre Räume zu diesem Zweck öffnen. Dem Bericht zufolge hätten Quäker, Unitarier sowie liberale Juden bereits zugestimmt.
| mehr |
Der Oberste Gerichtshof der USA hat eine Klage von Gegnern der Homo-Ehe in Washington abgewiesen. Das Gesetz könne sofort in Kraft treten; erste Trauungen in der Hauptstadt könnten damit ab Montag möglich sein. Wie das Portal „GGG.at“ berichtet, verwies der zuständige Richter die Klage in den Bereich der jeweils regionalen Gerichte, die aber bereits grünes Licht gegeben hatten.
| mehr |
Im Kampf gegen HIV und AIDS planen die USA, fast jeden Erwachsenen regelmäßig auf das Virus zu testen. Das berichtet „Welt online“. Ziel der Strategie sei es, Infizierte so früh wie möglich zu erkennen und dadurch eine weitere Verbreitung des Virus zu verhindern. „In den USA ahnt schätzungsweise jeder Vierte nichts von seiner Krankheit“, sagte Kenneth Hugh Mayer, AIDS-Experte von der Brown Universität in Providence, gegenüber der Zeitung. Bis man davon erfahre, könne man viele weitere Menschen unbewusst angesteckt haben.
| mehr |
Ganz unserem Artikel getreu „Das Wochenende beginnt am Mittwoch“, startet ab dem 11. März eine neue Donnerstagsveranstaltung für die Münchener Szene. Unter dem Namen „BOYBOX“ findet diese dann wöchentlich in der Flashbox statt. Veranstalter ist Norbert Schmitz, der sich bereits mit seiner Partyreihe Blub Club, auch in der schwul-lesbischen Szene, einen Namen gemacht hat.
| mehr |
In einem offenen Brief bezeichnet die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer Bushido als „kleinbürgerlichen Spießer“. Hintergrund ist ein Interview mit Bushido, in dem er sagte, dass er sich ein Interview mit Schwarzer vorstellen könne und ihr dort die Meinung sagen wolle.
| mehr |
TIMM, der Fernsehender für schwule Männer, kämpft seit einiger Zeit mit finanziellen Schwierigkeiten. Bereits im Januar diesen Jahres hatte die TIMM-Betreibergesellschaft Deutsche Fernsehwerke GmbH den Insolvenzantrag gestellt; vereinzelt mussten freie als auch feste Mitarbeiter das Unternehmen nach gerade einmal einem guten Jahr des Sendebetriebs verlassen.
| mehr |
Vom 31. Juli bis zum 07. August finden die diesjährigen Gay Games in Köln statt. Da ein solches Großevent nur mit der Unterstützung von ehrenamtlichen Helfern umzusetzen ist, ruft die VIII. Gay Games Cologne 2010 nun alle Interessierten auf, sie zu unterstützen. Insgesamt werden 3.000 UnterstützerInnen benötigt, die aus den Kölner Gay Games das weltweit größte Sport- und Kulturfest machen sollen.
| mehr |
Der Missbrauchskandal am katholischen Jesuitengymnasium droht sich auszuweiten. In den 70er und 80er-Jahren wurden dort offenbar zahlreiche Jungen von Geistlichen sexuell missbraucht. Einer der mutmaßlichen Täter soll auch in Hamburg unterrichtet haben. Ob es auch hier zu Missbrauchsfällen gekommen ist, seht bisher noch nicht fest.
| mehr |















































