Spekulationen über Drogen, Sex und Kuppelei machten die Runde. Alles quatsch, so der Betreiber nach einem Bericht des „Tagesanzeiger“, „Wenn wir Sex verkaufen würden, dann hätten wir uns nicht GayAqua, sondern GaySex genannt. Wir wollen auf Erholung und Wellness setzen“, so Martin Erne.
Der zuständige Gemeinderat begründet die Ablehnung des Clubs mit zu wenigen Parkplätzen, die unmittelbar zu Verfügung stünden. Martin Erne glaubt hier an ein Schutzargument und empfindet die Entscheidung als „politisch“. „Die Parkplätze sind nur ein Vorwand. Wären wir heterosexuell ausgerichtet, hätten wir die Bewilligung erhalten.“, so Erne im „Tagesanzeiger“ weiter.
Den ablehnenden Entscheid will Erne in der Form nicht hinnehmen und nun rechtliche Schritte einleiten.


