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Die Stadt Köln hat erstmals ein Referat für „ Lesben, Schwule und Transgender“ eingerichtet. Dieses soll als Interessengemeinschaft in städtischen Gremien fungieren, die Zusammenarbeit mit anderen Kommunen in Deutschland und Europa fördern sowie die städtischen Aktivitäten für Lesben, Schwule und Transgender koordinieren, so eine Meldung der Onlineausgabe der „Rheinischen Post“.
Das neue Referat sei an das Sozialdezernat der Stadt angebunden und ohne zusätzliche Kosten für den städtischen Haushalt eingerichtet worden, heißt es weiter.
(PRIDE1.de/ml)